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Blamage für Österreich (Umwelt)

Bloms, Dienstag, 17. November 2009, 01:42

Österreich, als viel gerühmtes "Umweltmusterland" blamiert sich beim Klimaschutz weltweit bis auf die Knochen.

Auch wenn Schadenfreude nicht angebracht ist, da wir alle die Kosten der verfehlten Klimaschutzpolitik bezahlen werden (mache meinen, bis zu einer Mrd. (!) Euro jährlich), darf nicht vergessen werden, wer dafür (mit) verantwortlich ist:

Als zahlreiche Bürgerinitiativen und NGOs das Land NÖ, das BMVIT, das Umweltministerium und die Asfinag darauf aufmerksam machten, dass der geplante, gewaltige Autobahnbau mit den Klimaschutzzielen in grobem Widerspruch stehe, wurden diese ignoriert und belächelt. In der strategischen Umweltprüfung der S 8 wird beispielsweise eine Verkehrszunahme im Marchfeld um 56 % (!) bis zum Jahr 2020 durch den Bau der S 8 prognostiziert. Alles irrelevant.

Obwohl der CO2 Ausstoß aus dem Sektor Verkehr vom Jahr 1990 bis zum Jahr 2005 um 80% (!) gestiegen ist, und laut Klimaschutzbericht des Umweltbundesamtes (Umweltschutzministerium) das größte Problem darstellt, werden in NÖ zahlreiche neue Transitautobahnen (wie die S8) geplant.

Da ziehen auch die viel zitierten Ausreden vom Tanktourismus und zu hoch gesteckten Zielen nicht mehr. Andere Länder haben weit höher gesteckte Klimaschutz-Ziele erreicht oder zumindest eine Reduktion der CO2 Emissionen gegenüber 1990 erreicht (z.B. vergleichbare Länder wie die Schweiz oder die Niederlande).

Osterreich, das Land der Umweltsünder, das lieber Milliarden für Autobahnen und CO2-Strafzahlungen zahlt, als in Bildung zu investieren.

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STANDARD:

[image]

Österreich verfehlt als einziges Land Kioto-Klimaziele
12. November 2009, 18:37

Andere EU-15-Staaten sparen mehr CO2 - Hohe Zertifikatskäufe notwendig

Brüssel/Wien - Österreich ist innerhalb der EU Schlusslicht bei den Bemühungen, bei Treibhausgasen einzusparen. Ein Bericht der EU-Kommission zeigt, dass unter den 15 "alten" Mitgliedsstaaten nur Österreich seine eigene Vorgabe nicht erfüllen kann.

Alle anderen EU-Mitgliedsstaaten werden ihre Einsparziele erreichen oder sogar zum Teil beträchtlich mehr CO2 eingesparen als im Rahmen der EU-Verpflichtungen zum Kioto-Klimaprotokoll verlangt, sagte EU-Umweltkommissar Stavros Dimas. Die EU wird deshalb die Vorgabe, bis zum Jahr 2012 acht Prozent weniger Treibhausgase im Vergleich zu 1990 auszustoßen, übererfüllen.

Österreich ist in diesem Ranking, das auf Eigeneinschätzung beruht, Schlusslicht. Für Zertifikatekäufe, die dieses Manko egalisieren sollen, wurden bereits rund 400 Mio. Euro bereitgestellt. Damit sollen ausländische Klimaschutzprojekte finanziert werden. Wifo-Ökonom Stefan Schleicher schätzt, dass mit den 400 Millionen nicht das Auslangen gefunden wird.

Umweltminister Nikolaus Berlakovich (VP) verwies darauf, dass Österreich noch immer kein Klimaschutzgesetz habe, in dem die Treibhausgas-Einsparverpflichtungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aufgeteilt werden. (red/DER STANDARD, Printausgabe, 13. 11. 2009)

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KURIER:

Nur Österreich schafft Kioto-Ziel nicht

Österreich verfehlt als einziger von 15 EU-Staaten die Klimaschutz-Ziele. Nun fordert Umweltminister Berlakovich rasch ein neues Gesetz.

[image]

Klima-Ziele Klimakiller Verkehr: Die Bundesregierung sucht Maßnahmen, wie dem jährlich steigenden Ausstoß von Treibhausgasen von Kraftfahrzeugen begegnet werden kann.


Seit Donnerstag ist es offiziell: Österreich ist das einzige Land der EU, dass seinen Verpflichtungen im Rahmen des Kioto-Klimaschutzabkommens nicht einhalten wird.
Während die Bemühungen der EU-Staaten laut neuestem Bericht der Europäische Umweltagentur EEA ausreichen, um die geforderte Senkung von Treibhausgasen zu erreichen, werde Österreich seine Bemühungen "in allen Bereichen intensivieren müssen", sagte ein Sprecher der EEA.

Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) beschuldigte umgehend das Infrastruktur- und das Wirtschaftsministerium, die zur Emissionssenkung notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingen zu blockieren: "Die Zeit der Lippenbekenntnisse und Unverbindlichkeiten ist vorbei."

Nationale Kraftanstrengung

Zum KURIER sagte Berlakovich: Der EU-Bericht zeige deutlich auf, wie wichtig nun eine "nationale Kraftanstrengung" Österreichs beim Klimaschutz sei. Dies sei nur möglich, "wenn alle zuständigen Behörden, Bund, Länder und Wirtschaft, an einem Strang ziehen".

Bei dem EU-Ranking, so Berlakovich, handle es sich um eine Selbstbeurteilung der betroffenen EU-Staaten. Dies solle aber nichts beschönigen. Es zeige sich jetzt, wie wichtig Klimaschutz vor allem in den Bereichen Verkehr, Raumwärme und Wirtschaft ist. Der Umweltminister will nun darauf drängen, dass auf nationaler Ebene das Bundesklimaschutzgesetz endlich auf den Weg gebracht werden kann. Warum Mitterlehner und Bures weiter bremsen, sei für ihn "unverständlich".

Kaum Auswirkungen sieht der Umweltminister auf das Auftreten Österreichs bei der Kopenhagener Klimaschutz-Konferenz in wenigen Wochen: Dort trete Österreich im EU-Rahmen auf - hier gelte die gemeinsame EU-Zielsetzung der Klimaschutzziele bis 2020.
Die Opposition höhnt: "Das ist mehr als peinlich für das ehemalige Umwelt-Musterland", sagte Christiane Brunner, Umweltsprecherin der Grünen. BZÖ-Umweltsprecher Robert Lugar erklärte, nun räche sich, dass Österreichs Energiekonzerne und die Regierung nur an kurzfristigen Profit denken.

Plus statt Minus

Kyoto-Ziele

Braunkohlekraftwerk in Deutschland: Die EU-15 sparen mehr CO2 ein als ursprünglich vorgesehen Österreich hat sich beim Kioto-Abkommen verpflichtet, bis 2012 um rund 13 Prozent weniger Treibhausgase auszustoßen als 1990. Derzeit liegen wir 11,3 Prozent über den Werten von 1990. Alle bisherigen Maßnahmen, wie die mehrfach adaptierte Klimastrategie vom langjährigen Umweltminister Josef Pröll, haben nicht annähernd das gebracht, was erwartet wurde.

Die größten Probleme bei der Emissionsreduktion liegen beim immer größer werdenden Verkehrsaufkommen (seit 1990 fast verdoppelt) und bei den schleppenden Maßnahmen zur flächendeckenden Sanierung von Altbauten.

Für Österreich hat das Verfehlen kein finanziellen Konsequenzen, weder auf UNO- noch auf EU-Ebene. Einzig der schlechte Ruf bleibt.

Das Kioto-Protokoll

Abkommen: Im Kioto-Protokoll haben sich 37 Industriestaaten (ohne USA) 1997 verpflichtet, ihre Treibhausgas-Emissionen zu senken. Das Klimaschutz-Abkommen läuft 2012 aus.

Zielsetzung: Gemäß Kioto-Protokoll soll der Ausstoß der sechs wichtigsten Treibhausgase bis 2012 um fünf Prozent (Stand 1990) reduziert werden.
EU-Ziele Bis 2020 soll der Treibhausgas-Ausstoß um 20 Prozent gesenkt und der Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent gesteigert werden.

Nächste Etappe: Ein neues Abkommen (Kioto-Nachfolge-Vertrag) soll ab 7. Dezember in Kopenhagen verhandelt werden. Mit Spannung wird der neue Kurs der USA unter Obama erwartet.

Artikel vom 12.11.2009 16:10 | KURIER | Bernhard Gaul, Brüssel, und Otto Klambauer

Blamage für Österreich

:(, Donnerstag, 19. November 2009, 22:19 @ Bloms

... als nächstes geht man wahrscheinlich den privaten Haushalten jetzt an den Kragen. Ich finde auch diejenigen die jetzt noch eine Gasheizung betreiben bzw. eines dieser richtigen Drecksschleudern von Gasbrennwertgeräten (http://www.buh.at/forum/images/smilies/biggrin.png) müssen kräftigst zur Kasse gebeten oder zum Umstieg auf eine Pelletsheizung (so wie von den Grünen einmal gefordert...) gezwungen werden . Kosten ja eh nur xx xxx tausend Euro... Die Industrie wird sicher bald mit einer entsprechenden Kampagne daherkommen...
Oder so wie man diese russspeienden Diesel PKWs mit höhere Besteuerung den garaus machen wollte - ist eigentlich schon jemand aufgefallen, dass der Diesel jetzt auf einmal wieder still und heimlich billiger als Benzin ist ? Hat die Autoindustrie schon das bekommen was sie wollte, -mehr Benzinautos zu verkaufen ?
Also ich weiss nicht wie es Ihnen bei der Sache geht, aber ich traue grundsätzlich nur meiner eigenen Statistik die ich selber gefälscht habe. :)))

Blamage für Österreich

Bloms, Samstag, 05. Dezember 2009, 21:31 @ :(

Also ich weiss nicht wie es Ihnen bei der Sache geht, aber ich traue grundsätzlich nur meiner eigenen Statistik die ich selber gefälscht habe. :)))

Dann wäre Österreich sogar zu blöd, Statistiken zu fälschen, denn gefälschte Statistiken würden wohl positiver ausfallen. Aber ernsthaft. Die genauen Zahlen aller Sektoren sind mir nicht bekannt, jedoch ist gerade beim Verkehr die gewaltige Zunahme offensichtlich. Das zeigen einfache Straßenverkehrszählungen, und konnte jeder beobachten, der sich im Straßenraum aufhält. Verkehrsexperten warnten seit 1985 vor dieser Entwicklung und wurden von der Politik ignoriert (siehe auch Kurier-Artikel unten).

Diesel ist in Österreich seit jeher niedriger besteuert als Benzin. Was ursprünglich als Begünstigung der Wirtschaft gedacht war, hat sich mit dem Dieselauto-Boom ins Gegenteil verkehrt. Da Diesel eine höhere Dichte und Energiegehalt als Benzin besitzt, ist eine niedrigere Besteuerung (und Preis) durch nichts gerechtfertigt. Angesichts des wesentlich höheren Stickoxidausstoßes (und Partikel) wäre eigentlich eine höhere Besteuerung gerechtfertigt.

Dass Diesel im letzten Jahr teurer war als Benzin hat die Mineralölwirtschaft mit allerlei Faktoren begründet. Da war von Lieferengpässen, Raffinerieproblemen und von dem Problem, dass bei derart hoher Dieselnachfrage Benzin im Herstellungsprozess zum Abfallprodukt verkommt, die Rede. Was die wirkliche Ursache war, kann ich nicht sagen, aber bekanntlich wird der Spritpreis heute mehr von Spekulanten beeinflusst, als von Angebot und Nachfrage. Die Autoindustrie nehme ich an, ist eher am Verkauf von Dieselautos interessiert, da diese teurer sind.

Der Dieselpreis (und Benzinpreis) sollte jedenfalls auf das Niveau unserer Nachbarländer (vor allem Deutschland) angehoben werden. Damit würde das Problem Tanktourismus wegfallen. Im Gegenzug könnte die Kfz-Steuer gesenkt werden. Ein anderer Ansatz wäre eine EU-weite Harmonisierung der Mineralölsteuern.

Den Haushalten wird es auf jeden Fall an den Kragen gehen. Österreich hat bisher 520 Mio. Euro für CO2-Zertifikate bezahlt. Und auf EU Ebene wird gar eine CO2 Steuer diskutiert. Wovon ich jedoch nichts halte, da Preiserhöhungen (gerade im Verkehr) nur einen geringen Lenkungseffekt besitzen, und laut Experten nur wenige Prozent an Verbraucheinsparungen erreichbar sind.

Sofern ich mich richtig erinnere, haben die Grünen mehr Förderungen für den Umstieg auf Pelletsheizungen gefordert. Gezwungen kann niemand werden. Und alle werden auch nicht mit Pellets heizen können, da uns wahrscheinlich vorher das Holz ausgehen wird. Aber mehr solcher Heizungen wären durchaus sinnvoll. Das würde die Preise der Anlagen und die Abhängigkeit von Öl und Gas senken. Die hohen Anschaffungskosten der Anlage muss man auch den geringeren Brennstoffkosten gegenüberstellen. Angeblich soll sich eine Pelletsheizungen je nach Ölpreisentwicklung (von der auch der Gaspreis abhängt) in 10 bis 15 Jahren amortisieren.

Wenn uns die Russen das nächste Mal das Gas noch länger abdrehen, wird sich so mancher wünschen, eine Pelletsheizungen zu besitzen.

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KURIER:
http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/1960661.php


Österreichs Strategie für die Zukunft

Die CO2-Emissionen durch den Verkehr bleiben das größte Problem bei der Erreichung der Kioto-Ziele.


[image]

Immer mehr Verkehr: An Österreichs Tankstellen wurde 2007 um 72 Prozent mehr getankt als 1990.


Österreich war bisher wenig erfolgreich beim Klimaschutz. Derzeit (Stand 2007) emittieren wir insgesamt rund 88 Millionen Tonnen pro Jahr, laut Kioto-Ziel dürften wir im Zeitraum von 2008 bis 2012 aber nur rund 68 Millionen Tonnen pro Jahr freisetzen.

Und das ist erst der Anfang. Die Ziele für 2020 werden nun in Kopenhagen fixiert, bis 2050 sollen um 80 Prozent weniger Treibhausgase verursacht werden. Dafür versuchen die Regierungen, nationale Strategien auszuarbeiten, in Österreich gilt derzeit die bereits mehrfach adaptierte "Österreichische Klimastrategie" aus dem Jahr 2007.

Klare Möglichkeiten

Die EU hat klare Möglichkeiten aufgelistet, was getan werden soll: Dazu zählen eine bessere Verkehrslenkung zur Stauvermeidung, der Wechsel hin zu nicht mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeugen, steuerliche Regelungen, die Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, Biotreibstoffe, eine ökologische Stadt- und Verkehrsplanung, verbesserte Standards beim Neubau von Gebäuden und die Förderung einer stark verbesserten Wärmedämmung vor allem für Altbauten, wirksamere Heizsysteme und die Verwendung erneuerbarer Energieträger zum Heizen. Aber auch Maßnahmen zur Minderung und Verwertung der Abfälle würden einen erheblichen Einfluss auf die Treibhausgasemissionen haben.
Österreichs Klimastrategie fußt vor allem auf dem Ankauf von Emissionen aus dem Ausland. Von den knapp 20 Millionen Tonnen , die Österreich jährlich einsparen muss, werden neun Millionen Tonnen zugekauft. Bisher hat das rund 520 Millionen Euro gekostet.

Bei der Reduktion von Emissionen beim Heizen liegen wir derzeit auf Kurs: Wie das Umweltbundesamt bestätigt, ist das aber auf die milden Winter der vergangenen Jahre zurückzuführen, die Zielerreichung für diesen Sektor ist daher nicht gesichert. Dazu bedarf es teurer Maßnahmen zur Wärmedämmung und zur verbesserten Energieeffizienz.

Artikel vom 05.12.2009 15:54 | KURIER |

Blamage für Österreich

:), Samstag, 05. Dezember 2009, 22:14 @ Bloms

Eine Pelletsheizung mag momentan "in" sein, wobei keiner die Feinstaubbelastung berücksichtigt, sondern nur die "CO2 Neutralität" gegenüber Fossilien Brennstoffen...
Schauen Sie sich auf div. Messen um, die Pelletsheizung ist momentan der Star unter den Heizungen, und die wenigsten bemerken aber, dass sich sich bei diesem Heizungstyp wieder einmal in eine Abhängigkeit treiben lassen, die die Industrie und die Spekulanten schamlos ausnutzen. Wenn Sie die Preisentwicklung der Pellets betrachten werden Sie mir Recht geben. :)
Mit einer Pelletsheizung kann man nur Pellets verheizen sonst nix. Ich habe mehrere Bekannte, die so eine Heizung haben und die bereits empfindlich teure Reparaturen hinter sich haben. Einer hatte sogar einen Rückbrand in die Schnecke, wo ihm fast die ganze Bude abgebrannt wäre. Das sich das Ganze in 10-15 Jahren amortisiert ist meiner Meinung nach eine Milchmädchenrechnung. Wenn jemand zuviel Geld hat, dann soll er sich eine Pelletsheizung kaufen und so sein Gewissen beruhigen. Die Grün-Chefin wird sicher damit kein Problem haben, die kann sich jeden Monat so ein Ding kaufen. ;D
Also wenn schon, dann eine normale Festbrennstoffheizung wo normale "Hoizscheidln" verheizt werden können. Wenn der Gasversorgung versagt, der Pelettspreis auf astronomische Höhe klettert, können Sie immer noch einen Baum umsägen und verheizen. Back to the roots... ;-)

Blamage für Österreich

Bloms, Sonntag, 06. Dezember 2009, 00:56 @ :)

Danke für den Erfahrungsbericht. Bin gerade dabei mich näher zu informieren, und habe mir alle Ihre Argumente auch schon überlegt. Wobei Sie völlig recht haben. Sobald der Anteil der Holz- und Pelletsheizungen stark steigt, haben wir ein ordentliches Feinstaub- und Abgasproblem (aber vielleicht trägt der viele Ruß zur Klimaabkühlung bei). Und Holzkessel sind Dreckschleudern. Auf der anderen Seite, als letzte Reserve/Möglichkeit auch nicht zu verachten, wie Sie sagen.

Wahrscheinlich wird es noch einige Zeit dauern, bis Pelletsanlagen ausgereift sind und einen vernünftigen Preis haben. Große Unbekannte bleibt die Pelletspreisentwicklung.

Blamage für Österreich

:), Montag, 07. Dezember 2009, 23:28 @ Bloms

... bevor Sie an die Erneuerung Ihrer Heizung denken, würde ich mir die Frage stellen, ob das Haus richtig gedämmt ist. Es macht mehr Sinn, zuerst das Haus komplett zu dämmen und alle Schwachstellen zu eliminieren. Manche Firmen vermieten auch Wärmebildkameras für ca. 400 Euro p. Woche, so kann man Baufehler rasch feststellen. Eine Low-Cost Blower Door Anlage kann man sich auch selber bauen: Wenn man eine Dunstabzughaube mit Abluft hat, diese voll aufdrehen, alle Fenster/Türen schließen und dann nur die Hand od. eine Kerze vor die verdächtige Stelle (Steckdosen, Fenster,etc.) halten. Man glaubt gar nicht wo es überall hereinzieht... Dafür sollte es draussen aber kalt sein... :)

Falls dann noch Geld übrig ist, und die Heizung veraltet ist würde ich mich nach einer Alternative umsehen.
Vorher nicht... Meine Meinung. (Auch wenn die Grünen auf Pelletsheizungen setzen... :)) )

Blamage für Österreich

Bloms, Dienstag, 08. Dezember 2009, 01:23 @ :)

Als Bautechniker kann ich Ihre Aussage nur bestätigen. Eine gute Wärmedämmung geht über alles. Bevor jemand 15.000 Euro in eine neue Pelletsanlage investiert, sollte er über eine bessere Wärmedämmung nachdenken.

Die Empfehlung der Grünen, die von Klima- und Umweltschutzexperten übernommen wurde, basiert bezüglich Holz- und Pelletsheitung auf folgender Überlegung:

Holz nimmt beim Wachstum soviel CO2 auf, wie bei der Verbrennung wieder frei gegeben wird. Daher ist diese Energieform klimaneutral (CO2-neutral). Das ist sicher richtig. Trotzdem sollte Energieeinsparung an erster Stelle stehen.

Den Tipp bezüglich Blower Door Test mittels Dunstabzughaube werde ich mir merken. Gute Idee. Aber desto luftdichter konventionelle Häuser ohne Lüftungsanlagen werden, desto mehr steigt das Luftqualitäts- und Schimmelpilz-Problem.

Blamage für Österreich

Vote earth, Donnerstag, 03. Dezember 2009, 12:06 @ Bloms

Für Klimaschutz

VOTE EARTH

http://www.voteearth.at

Crisis in Copenhagen

Klimapetition, Mittwoch, 16. Dezember 2009, 14:58 @ Vote earth

Betreff: Urgent - Crisis in Copenhagen


Dear Friends,

With three days to go, the crucial Copenhagen summit is failing.

Tomorrow, the world's leaders arrive for an unprecedented 60 hours of direct negotiations. Experts agree that without a tidal wave of public pressure for a deal, the summit will not stop catastrophic global warming of 2 degrees.

Click below to sign the petition for a real deal in Copenhagen -- the campaign already has a staggering 10 million supporters - let's make it the largest petition in history in the next 72 hours! Every single name is actually being read out at the summit -- sign on at the link below and forward this email to everyone!

http://www.avaaz.org/en/save_copenhagen_now

An Avaaz team is meeting daily with negotiators inside the summit who will organize a spectacular petition delivery to world leaders as they arrive, building a giant wall of boxes of names and reading out the names of every person who signs. With the largest petition in history, leaders will have no doubt that the whole world is watching.

Millions watched the Avaaz vigil inside the summit on TV yesterday, where Archbishop Desmond Tutu told hundreds of delegates and assembled children:

“We marched in Berlin, and the wall fell.
"We marched for South Africa, and apartheid fell.
"We marched at Copenhagen -- and we WILL get a Real Deal.”

Copenhagen is seeking the biggest mandate in history to stop the greatest threat humanity has ever faced. History will be made in the next few days. How will our children remember this moment? Let's tell them we did all we could.

http://www.avaaz.org/en/save_copenhagen_now

With hope,

Ricken, Alice, Ben, Paul, Luis, Iain, Veronique, Graziela, Pascal, Paula, Benjamin, Raj, Raluca, Taren, David, Josh and the whole Avaaz team.

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Crisis in Copenhagen

Klimanix, Mittwoch, 16. Dezember 2009, 15:50 @ Klimapetition

Krise ist leicht untertrieben. Lest mal was deutsche Medien dazu schreiben:

"Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur"


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31706/1.html


Die große Klimaverschwörung

Tomasz Konicz 11.12.2009

Eine kleine, aber einflussreiche Lobby belügt uns seit Jahren über die Ursachen und Ausmaße des Klimawandels. Ein Plädoyer für eine Anklage

Sie bleiben im Schatten und lassen ihre gut bezahlten Puppen auf allen Kanälen und in allen Parlamenten tanzen. Eine Gruppe höchst mächtiger Institutionen und Individuen hat über ein ganzes Jahrzehnt hindurch die öffentliche Diskussion über den Klimawandel äußerst erfolgreich verzerrt und torpediert, wodurch wertvolle Zeit zum Handeln verloren ging. Insbesondere im angelsächsischen Raum gelang es den Klimaverschwörern, mittels angeheuerter Pseudoexperten und Denkfabriken, durch knallharte Lobbyarbeit in Washington und beste Kontakte zu manchen Medienkonzernen die Öffentlichkeit lange Jahre hinters Licht zu führen. Die Bandbreite der Aktionen dieser sehr exklusiven, sehr reichen Gruppe reicht von politischer Einflussnahme, über ausgeklügelte Desinformationskampagnen, bis hin zu ordinärer Bestechung.

download

Wenn von den Klimaverschwörern die Rede sein soll, so muss an erster Stelle natürlich der Ölkonzern Exxon-Mobil genannt we

Blamage für Österreich

Klimaschutz jetzt!!!!, Dienstag, 08. Dezember 2009, 14:05 @ Bloms

Klima: Die Bewährungsprobe unserer Generation

06. Dezember 2009, 18:41

Heute unternehmen 56 Zeitungen aus 44 Ländern den bisher noch nicht dagewesenen Schritt, in einem gemeinsamen Editorial mit einer Stimme zu sprechen

Wir machen dies, weil die gesamte Menschheit mit einem schwerwiegenden Notfall konfrontiert ist.

*****

Wenn wir uns nicht zusammenschließen, um entscheidende Schritte zu setzen, wird der Klimawandel unseren Planeten verwüsten und in der Folge auch verheerende Auswirkungen auf unsere Sicherheit und unseren Wohlstand haben. Seit einer Generation sind die Gefahren offensichtlich. Jetzt beginnen auch die Fakten zu sprechen: Elf der letzten 14 Jahre waren Wärmerekordjahre, die arktische Eiskappe schmilzt, und die überhitzten Preise bei Öl und Lebensmittel im vorigen Jahr geben einen Vorgeschmack auf zukünftiges Chaos. In wissenschaftlichen Publikationen geht es längst nicht mehr darum, ob die Menschen dafür verantwortlich zu machen sind, sondern darum, wie viel Zeit uns noch bleibt, um den Schaden zu begrenzen. Bis jetzt antwortete die Welt darauf nur zögerlich und halbherzig.

Der Klimawandel braute sich über Jahrhunderte zusammen, hat Konsequenzen bis ans Ende aller Zeiten, und über unsere Aussichten, das alles in den Griff zu bekommen, wird in den nächsten 14 Tagen entschieden. Wir rufen die Repräsentanten von 192 Ländern auf, die sich in Kopenhagen versammeln, nicht zu zögern, nicht zu streiten und sich nicht gegenseitig die Schuld zuzuweisen, sondern nach dem größten politischen Fehler der heutigen Zeit die Gelegenheit beim Schopf zu packen. Es soll kein Kampf werden zwischen Reich und Arm oder zwischen Ost und West. Klimawandel betrifft alle, und die Probleme müssen auch von allen gelöst werden.

Die Wissenschaft dahinter ist komplex, aber die Fakten liegen klar auf der Hand. Die Welt muss Schritte setzen, um den Temperaturanstieg nicht höher als zwei Grad Celsius werden zu lassen. Dafür ist es erforderlich, die weltweiten Emissionen nicht mehr weiter ansteigen zu lassen, sondern sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren herunterzudrücken. Bei einem größeren Anstieg der Temperatur um 3 bis 4 °C - und das ist die vorsichtigste Schätzung für die Folgen dessen, wenn nichts geschieht - würden Kontinente verdorren und landwirtschaftliche Flächen zu Wüsten werden. Die Hälfte aller Arten würden aussterben, unzählige Millionen Menschen müssten auswandern und ganze Länder würden im Meer versinken. Die Kontroverse um die E-Mails britischer Forscher, die nahelegt, dass sie ungelegene Daten zu unterdrücken versuchten, hat die Sache weniger durchsichtig gemacht. Sie entkräftete aber nicht die Gesamtmenge an Beweisen, auf denen diese Prognosen basieren.

Nur wenige glauben noch, dass nach Kopenhagen ein voll ausgearbeiteter Vertrag auf dem Tisch liegen wird; der wahre Schritt in diese Richtung konnte erst gesetzt werden, als Präsident Obama ins Weiße Haus einzog und die Jahre der US-Quertreiberei beendete.

Aber selbst jetzt ist die Welt noch immer der Gnade der US-Innenpolitik ausgeliefert, da der Präsident sich nicht zu allen nötigen Schritten verpflichten kann, solange es der US-Kongress nicht auch macht. Aber die Politiker in Kopenhagen können und müssen sich auf die wichtigsten Elemente eines fairen und effizienten Abkommens einigen und - das ist entscheidend - auf einen fixen Zeitplan, um diese Vorhaben in einen Vertrag zu gießen.

Die UN-Klimakonferenz in Bonn im nächsten Juni könnte dieser Zeitpunkt sein, oder wie es ein Verhandler ausdrückt: "Wir können in die Verlängerung gehen, aber das Spiel nicht neu austragen." Herzstück des Abkommens muss eine Übereinkunft zwischen den reichen Nationen und den Entwicklungsländern darüber sein, wie die Lasten des Kampfes gegen den Klimawandel aufgeteilt werden - und wie wir eine Ressource aufteilen, die jetzt umso wertvoller erscheint: rund eine Billion Tonnen Kohlenstoff, die wir noch emittieren können, bevor die Quecksilbersäule gefährlich ansteigt.

Reiche Staaten verweisen gern auf die rechnerische Wahrheit, dass es keine Lösung geben kann, solange Entwicklungsgiganten wie China nicht radikalere Schritte setzen, als sie es bisher getan haben. Aber die reichen Staaten sind verantwortlich für den Großteil der Kohlenstoffansammlungen in der Atmosphäre - drei Viertel allen seit 1850 emittierten Kohlendioxids. Sie müssen jetzt die Führung übernehmen. Die Reichen müssen sich zu tiefen Einschnitten verpflichten, die ihre Emissionen innerhalb einer Dekade auf einen substanziell niedrigeren Level drücken als jenen von 1990.

Entwicklungsländer können darauf hinweisen, dass sie das Gros der Probleme nicht verursacht haben und auch darauf, dass die ärmsten Regionen der Welt am schwersten getroffen werden. Aber auch sie tragen immer mehr zur Erwärmung bei und müssen sich daher verpflichten, selbst sinnvolle und quantifizierbare Taten zu setzen. Obwohl beide Seiten um etwas umfallen, auf das einige gehofft hatten, war die Tatsache, dass sich die beiden größten Verschmutzer, die USA und China, zu Emissionszielen verpflichtet haben, ein wichtiger Schritte in die richtige Richtung.

Den Ärmeren helfen

Die soziale Gerechtigkeit erfordert, dass die industrialisierte Welt tief in ihre Taschen greift und Geld lockermacht, um ärmeren Ländern zu helfen, sich an die Notwendigkeiten des Klimawandels anzupassen, und saubere Technologien finanziert, um ihnen wirtschaftliches Wachstum ohne steigende Emissionen zu sichern.

Auch das "Gerüst" eines zukünftigen Vertrages muss festgelegt werden - mit rigorosem multilateralem Monitoring, fairen Belohnungen, wenn Wälder geschützt werden, und einer realistischen Einschätzung "exportierter Emissionen" , sodass die Last möglicherweise etwas gleichmäßiger verteilt werden kann zwischen jenen, die umweltschädliche Produkte herstellen, und jenen, die sie konsumieren.

Die Fairness erfordert, dass auch berücksichtigt wird, inwieweit die einzelnen entwickelten Staaten imstande sind, diese Last zu tragen; kürzlich beigetretene EU-Mitglieder beispielsweise sind oft viel ärmer als das "alte Europa" und sollen, relativ gesehen, nicht stärker belastet werden als die reicheren Gemeinschaftspartner.

Der Übergang wird teuer sein, aber im Endeffekt um ein Vielfaches weniger kosten, als wenn globalen Finanzen aus der Klemme zu helfen ist, oder auch sehr viel weniger als die Folgen, wenn nichts getan wird. Viele von uns, besonders in der entwickelten Welt, werden ihren Lebensstil ändern müssen. Die Ära der Flüge, die weniger kosten als das Taxi zum Flughafen, geht zu Ende. Wir werden intelligenter einkaufen, essen und reisen müssen. Und wir werden mehr für unsere Energie zahlen und weniger davon verbrauchen.
Aber der Übergang zu einer Gesellschaft, die wenig Kohlenstoff emittiert, wird mehr Möglichkeiten bieten, als uns Opfer abverlangt werden.

Erneuerbare Chancen

Einige Länder haben bereits erkannt, dass es Wachstum, Jobs und mehr Lebensqualität bringen kann, wenn wir akzeptieren, dass dieser Wandel stattfindet. Der Kapitalfluss erzählt seine eigene Geschichte: Voriges Jahr wurde zum ersten Mal mehr in erneuerbare Energieformen investiert, als Geld aus Elektrizität aus fossilen Brennstoffen erzielt wurde.

Die Änderung unserer Kohlenstoffgewohnheiten innerhalb einiger weniger Dekaden wird im Bereich von Innovation und Entwicklung etwas festlegen, das es noch nie in der Geschichte gegeben hat. Aber während der bemannte Mondflug oder die Spaltung von Atomen aus Konflikten und aus dem Wettbewerb heraus entstanden sind, muss das kommende Rennen um die Kohlenstoffemissionen aus gemeinsamen Anstrengungen heraus entstehen, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Um den Klimawandel zu bewältigen, wird Optimismus über Pessimismus triumphieren müssen, Visionen über die Kurzsichtigkeit, oder es muss das dominieren, was Abraham Lincoln in seiner Antrittsrede als Präsident als die "nobleren Seiten unseres Wesens" beschrieb.

In diesem Sinne haben sich 56 Zeitungen aus der ganzen Welt auf dieses Editorial geeinigt. Wenn wir uns mit all unseren unterschiedlichen nationalen und politischen Standpunkten und Perspektiven auf etwas einigen konnten, das getan werden muss, dann können es unsere politischen Führer sicherlich auch.

In Kopenhagen haben die Politiker die Macht, das Urteil der Geschichte über unsere Generation mitzubestimmen: Wird es eine Generation, die die Herausforderung angenommen hat und daran gewachsen ist, oder eine, die so dumm war, dass sie das Unheil kommen sah, aber nichts tat, um es abzuwenden. Wir beschwören Sie, die richtige Wahl zu treffen. (DER STANDARD, Printausgabe, 7.12.2009)

Die Initiative für diese Aktion kam von "The Guardian", London. Übersetzung: Luzia Schrampf

An der Aktion nehmen 56 Zeitungen in 45 Länder teil, der Text wurde in zwanzig Sprachen übersetzt.

Süddeutsche Zeitung - Deutschland - Deutsch
Gazeta Wyborcza - Polen - Polnisch
Der Standard - Österreich - Deutsch
Delo - Slowenien - Slowenisch
Vecer - Slowenien - Slowenisch
Dagbladet Information - Dänemark - Dänisch
Politiken - Dänemark - Dänisch
Dagbladet - Norwegen - Norwegisch
The Guardian - Großbritannien - Englisch
Le Monde - Frankreich - Französisch
Liberation - Frankreich - Französisch
La Reppublica - Italien - Italienisch
El Pais - Spanien - Spanisch
De Volkskrant - Niederlande - Niederländisch
Kathimerini - Griechenland - Griechisch
Publico - Portugal - Portugiesisch
Hurriyet - Türkei - Türkisch
Novaya Gazeta - Russland - Russisch
Irish Times - Irland - Englisch
Le Temps - Schweiz - Französisch
Economic Observer - China - Chinesisch
Southern Metropolitan - China - Chinesisch
CommonWealth Magazine - Taiwan - Englisch
Joongang Ilbo - Südkorea - Koreanisch
Tuoitre - Vietnam - Vietnamesisch
Brunei Times - Brunei - Englisch
Jakarta Globe - Indonesien - Englisch
Cambodia Daily - Kambodscha - Englisch
The Hindu - Indien - Englisch
The Daily Star - Bangladesch - Englisch
The News - Pakistan - Englisch
The Daily Times - Pakistan - Englisch
Gulf News - Dubai - Englisch
An Nahar - Libanon - Arabisch
Gulf Times - Katar - Englisch
Maariv - Israel - Hebräisch
The Star - Kenia - Englisch
Daily Monitor - Uganda - Englisch
The New Vision - Uganda - Englisch
Zimbabwe Independent - Simbabwe - Englisch
The New Times - Ruanda - Englisch
The Citizen - Tansania - Englisch
Al Shorouk - Ägypten - Arabisch
Botswana Guardian - Botswana - Englisch
Mail & Guardian - Südafrika - Englisch
Business Day - Südafrika - Englisch
Cape Argus - Südafrika - Englisch
Toronto Star - Kanada - Englisch
Miami Herald - USA - Englisch
El Nuevo Herald - USA - Spanisch
Jamaica Observer - Jamaica - Englisch
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